Fundamentalopposition, Professionalisierung, Entzauberung oder parlamentarische Radikalisierung? Die Erfahrungen mit der AfD in den Landtagen und im Bundestag Dr. Martin Florack, Universität Duisburg-Essen

Kursnummer 91-1006
Termin Di. 09.04.2019  
Dauer 1 Termin
Uhrzeit 19:30 - 21:45 Uhr
Entgelt: 6,00 EUR / ermäßigt 6,00 EUR , Schüler/innen frei
Kursleitung Martin Florack
Stephan Alexander Kuper
Kursort Ahaus, Fürstensaal des Schlosses
Sümmermannplatz 5
48683 Ahaus
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Ahauser Schlossgespräche
Die Schlossgespräche, veranstaltet vom aktuellen forum VHS und dem Alexander-Hegius-Gymnasium, widmen sich aktuell brisanten Themen der Politik und Gesellschaft.

Mit Unterstützung der Sparkasse Westmünsterland.

Ahauser Schlossgespräche
Die Schlossgespräche, veranstaltet vom aktuellen forum VHS und dem Alexander-Hegius-Gymnasium, widmen sich aktuell brisanten Themen der Politik und Gesellschaft.

Mit Unterstützung der Sparkasse Westmünsterland.

Die AfD ist nach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen nun außer im Deutschen Bundestag auch in allen Landtagen vertreten. Sie hat damit eine wichtige Hürde genommen, an der neue Parteien in Deutschland häufig gescheitert sind. Denn das föderale System Deutschlands macht es neuen Parteien schwer; sie müssen nicht nur den Rückenwind an der Wahlurne bei nationalen Wahlen nutzen, sondern auch flächendeckend in den Ländern für Wahlerfolge sorgen, um sich längerfristig zu etablieren und eine Basis für die weitere parteiliche Professionalisierung zu legen. Der AfD ist dies nun gelungen, was aber neue Fragen aufwirft. Wie präsentiert sie sich in den Landtagen? Gibt es, wie bei den anderen Parteien, nennenswerte Differenzen zwischen den Landesverbänden und den Landtagsfraktionen? Zeigt die AfD als neue Partei Anzeichen einer „Normalisierung“ und parlamentarischen Professionalisierung oder nutzt sie das Parlament für Fundamentalopposition? In welchem Verhältnis stehen parlamentarische und außerparlamentarische Opposition und erwächst hieraus ein kohärentes Gesamtbild oder die Notwendigkeit weiterer „Häutungen“ der Partei?
Dr. Martin Florack ist Politikwissenschaftler an der NRW School of Governance / Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen und vertritt derzeit die Professur „Politisches System der BRD“ an der Universität Siegen. Er beschäftigt sich mit neuen politischen Konstellationen im Bund und in den Ländern und ist dazu häufiger Gast im Fernsehen und im Hörfunk. www.martinflorack.com

Die AfD ist nach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen nun außer im Deutschen Bundestag auch in allen Landtagen vertreten. Sie hat damit eine wichtige Hürde genommen, an der neue Parteien in Deutschland häufig gescheitert sind. Denn das föderale System Deutschlands macht es neuen Parteien schwer; sie müssen nicht nur den Rückenwind an der Wahlurne bei nationalen Wahlen nutzen, sondern auch flächendeckend in den Ländern für Wahlerfolge sorgen, um sich längerfristig zu etablieren und eine Basis für die weitere parteiliche Professionalisierung zu legen. Der AfD ist dies nun gelungen, was aber neue Fragen aufwirft. Wie präsentiert sie sich in den Landtagen? Gibt es, wie bei den anderen Parteien, nennenswerte Differenzen zwischen den Landesverbänden und den Landtagsfraktionen? Zeigt die AfD als neue Partei Anzeichen einer „Normalisierung“ und parlamentarischen Professionalisierung oder nutzt sie das Parlament für Fundamentalopposition? In welchem Verhältnis stehen parlamentarische und außerparlamentarische Opposition und erwächst hieraus ein kohärentes Gesamtbild oder die Notwendigkeit weiterer „Häutungen“ der Partei?
Dr. Martin Florack ist Politikwissenschaftler an der NRW School of Governance / Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen und vertritt derzeit die Professur „Politisches System der BRD“ an der Universität Siegen. Er beschäftigt sich mit neuen politischen Konstellationen im Bund und in den Ländern und ist dazu häufiger Gast im Fernsehen und im Hörfunk. www.martinflorack.com



Kurs abgeschlossen

Termine

Datum
Di., 09.04.2019
Uhrzeit
19:30 - 21:45 Uhr
Ort
Ahaus, Fürstensaal des Schlosses
1. Termin: Am Dienstag den 09.04.2019 von 19 Uhr 30bis 21 Uhr 45



Was

Fundamentalopposition, Professionalisierung, Entzauberung oder parlamentarische Radikalisierung? Die Erfahrungen mit der AfD in den Landtagen und im Bundestag Dr. Martin Florack, Universität Duisburg-Essen

Kursnummer: 91-1006

Wann
Datum
Di., 09.04.2019
Uhrzeit
19:30 - 21:45 Uhr
Ort
Ahaus, Fürstensaal des Schlosses
1. Termin: Am Dienstag den 09.04.2019 von 19 Uhr 30bis 21 Uhr 45

Wo
Ahaus, Fürstensaal des Schlosses
Treffpunkt: Sümmermannplatz 5, 48683 Ahaus

Wer
Martin Florack

Kosten
6,00 Euro
ermäßigt 6,00 Euro
Information Ahauser Schlossgespräche
Die Schlossgespräche, veranstaltet vom aktuellen forum VHS und dem Alexander-Hegius-Gymnasium, widmen sich aktuell brisanten Themen der Politik und Gesellschaft.

Mit Unterstützung der Sparkasse Westmünsterland. Die AfD ist nach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen nun außer im Deutschen Bundestag auch in allen Landtagen vertreten. Sie hat damit eine wichtige Hürde genommen, an der neue Parteien in Deutschland häufig gescheitert sind. Denn das föderale System Deutschlands macht es neuen Parteien schwer; sie müssen nicht nur den Rückenwind an der Wahlurne bei nationalen Wahlen nutzen, sondern auch flächendeckend in den Ländern für Wahlerfolge sorgen, um sich längerfristig zu etablieren und eine Basis für die weitere parteiliche Professionalisierung zu legen. Der AfD ist dies nun gelungen, was aber neue Fragen aufwirft. Wie präsentiert sie sich in den Landtagen? Gibt es, wie bei den anderen Parteien, nennenswerte Differenzen zwischen den Landesverbänden und den Landtagsfraktionen? Zeigt die AfD als neue Partei Anzeichen einer „Normalisierung“ und parlamentarischen Professionalisierung oder nutzt sie das Parlament für Fundamentalopposition? In welchem Verhältnis stehen parlamentarische und außerparlamentarische Opposition und erwächst hieraus ein kohärentes Gesamtbild oder die Notwendigkeit weiterer „Häutungen“ der Partei?
Dr. Martin Florack ist Politikwissenschaftler an der NRW School of Governance / Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen und vertritt derzeit die Professur „Politisches System der BRD“ an der Universität Siegen. Er beschäftigt sich mit neuen politischen Konstellationen im Bund und in den Ländern und ist dazu häufiger Gast im Fernsehen und im Hörfunk. www.martinflorack.com

Dieser Kurs ist bereits abgeschlossen und kann deshalb nicht gebucht werden.