Kursdetails


Schuld und Scham in der Sterbe- und Trauerbegleitung

Kursnummer 21-1400B
Termin Mi. 22.06.2022  
Dauer 1 Termin
Uhrzeit 19:30 - 21:00 Uhr
Entgelt: ohne Entgelt / Keine Ermäßigung möglich
Kursleitung Norbert Muksch
Kursort Ahaus, Tonhalle im Kulturquadrat
Vagedesstraße 2
48683 Ahaus
Dokumente zum Kurs Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.
  In Kooperation mit dem Ambulanten Paritätischen Hospizdienst, Ahaus. In Kooperation mit dem Ambulanten Paritätischen Hospizdienst, Ahaus.

Veranstaltungsreihe "Mit dem Sterben leben"
Der Ambulante Paritätische Hospizdienst bietet in Ahaus Beratung, Hilfe und Begleitung für schwerstkranke, sterbende sowie trauernde Menschen und ihre Angehörigen und Freunde an. Menschen zu Hause, im Krankenhaus oder in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie der Behindertenhilfe werden begleitet.
In der Reihe "Mit dem Sterben leben" bieten das aktuelle forum Volkshochschule und der ambulante Hospizdienst regelmäßig Veranstaltungen an, die sich mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer beschäftigen.

Veranstaltungsreihe "Mit dem Sterben leben"
Der Ambulante Paritätische Hospizdienst bietet in Ahaus Beratung, Hilfe und Begleitung für schwerstkranke, sterbende sowie trauernde Menschen und ihre Angehörigen und Freunde an. Menschen zu Hause, im Krankenhaus oder in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie der Behindertenhilfe werden begleitet.
In der Reihe "Mit dem Sterben leben" bieten das aktuelle forum Volkshochschule und der ambulante Hospizdienst regelmäßig Veranstaltungen an, die sich mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer beschäftigen.

Eine junge Frau gibt den Ärzten und Pflegenden die Schuld am Tod ihres Lebensgefährten. Ein Mann wirft sich vor, die Krebserkrankung seiner Frau nicht früh genug erkannt zu haben. Eine Sterbende kann sich nicht verzeihen, dass sie ihre Kinder und ihren Mann allein zurück lassen wird. Eine Familie weiß nicht, wie sie mit dem Suizid eines Familienangehörigen umgehen soll...
Schuld und Scham sind auch unabhängig von den Themenfeldern Sterben, Tod und Trauer nicht leicht zu begleitende Gefühlszustände.
Ein ganz besonderes Gewicht haben diese Emotionen aber für trauernde und sterbende Menschen. In sehr unterschiedlicher Ausprägung treten in der Trauer eben auch Schuld und Scham auf: bei Sterbenden, bei ihren Angehörigen und auch bei vielen, die mit ihnen arbeiten und ihnen beistehen. Um diese Aspekte in der Trauer- und Sterbebegleitung geht es in dieser Vortragsveranstaltung.
Es geht darum, den versteckten Sinn dieser Emotionen zu erkennen und so einen unbefangeneren Umgang mit Schuld- und Schamgefühlen in der Begleitung zu erreichen.

Eine junge Frau gibt den Ärzten und Pflegenden die Schuld am Tod ihres Lebensgefährten. Ein Mann wirft sich vor, die Krebserkrankung seiner Frau nicht früh genug erkannt zu haben. Eine Sterbende kann sich nicht verzeihen, dass sie ihre Kinder und ihren Mann allein zurück lassen wird. Eine Familie weiß nicht, wie sie mit dem Suizid eines Familienangehörigen umgehen soll...
Schuld und Scham sind auch unabhängig von den Themenfeldern Sterben, Tod und Trauer nicht leicht zu begleitende Gefühlszustände.
Ein ganz besonderes Gewicht haben diese Emotionen aber für trauernde und sterbende Menschen. In sehr unterschiedlicher Ausprägung treten in der Trauer eben auch Schuld und Scham auf: bei Sterbenden, bei ihren Angehörigen und auch bei vielen, die mit ihnen arbeiten und ihnen beistehen. Um diese Aspekte in der Trauer- und Sterbebegleitung geht es in dieser Vortragsveranstaltung.
Es geht darum, den versteckten Sinn dieser Emotionen zu erkennen und so einen unbefangeneren Umgang mit Schuld- und Schamgefühlen in der Begleitung zu erreichen.



Kurs abgeschlossen

Termine

Datum
Mi., 22.06.2022
Uhrzeit
19:30 - 21:00 Uhr
Ort
Ahaus, Tonhalle im Kulturquadrat
1. Termin: Am Mittwoch den 22.06.2022 von 19 Uhr 30bis 21 Uhr


Kurs

Schuld und Scham in der Sterbe- und Trauerbegleitung

Kursnummer: 21-1400B

Wann
Datum
Mi., 22.06.2022
Uhrzeit
19:30 - 21:00 Uhr
Ort
Ahaus, Tonhalle im Kulturquadrat
1. Termin: Am Mittwoch den 22.06.2022 von 19 Uhr 30bis 21 Uhr

Wo
Ahaus, Tonhalle im Kulturquadrat
Treffpunkt: Vagedesstraße 2, 48683 Ahaus

Wer
Norbert Muksch

Kosten
0,00 Euro
Information Eine junge Frau gibt den Ärzten und Pflegenden die Schuld am Tod ihres Lebensgefährten. Ein Mann wirft sich vor, die Krebserkrankung seiner Frau nicht früh genug erkannt zu haben. Eine Sterbende kann sich nicht verzeihen, dass sie ihre Kinder und ihren Mann allein zurück lassen wird. Eine Familie weiß nicht, wie sie mit dem Suizid eines Familienangehörigen umgehen soll...
Schuld und Scham sind auch unabhängig von den Themenfeldern Sterben, Tod und Trauer nicht leicht zu begleitende Gefühlszustände.
Ein ganz besonderes Gewicht haben diese Emotionen aber für trauernde und sterbende Menschen. In sehr unterschiedlicher Ausprägung treten in der Trauer eben auch Schuld und Scham auf: bei Sterbenden, bei ihren Angehörigen und auch bei vielen, die mit ihnen arbeiten und ihnen beistehen. Um diese Aspekte in der Trauer- und Sterbebegleitung geht es in dieser Vortragsveranstaltung.
Es geht darum, den versteckten Sinn dieser Emotionen zu erkennen und so einen unbefangeneren Umgang mit Schuld- und Schamgefühlen in der Begleitung zu erreichen.

Dieser Kurs ist bereits abgeschlossen und kann deshalb nicht gebucht werden.