Ich glaube was, was du nicht glaubst… Interreligiöser Dialog mit Mitteln des Theaters

Kursnummer 92-1020
Zeitraum Do. 26.09.2019 - Do. 12.12.2019  
Bemerkung Weitere Termine: 10. Oktober, 7. November, 12. Dezember
Termine 2020 nach Vereinbarung.
Dauer 4 Termine
Uhrzeit 19:00 - 21:30 Uhr
Entgelt: ohne Entgelt
Kursleitung Carolin Wirth
Nikolaus Schneider
Kursort Ahaus, VHS-Haus
Vagedesstraße 2
48683 Ahaus
Dokumente zum Kurs Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.
 

Religion wird nicht von Kirchenoberhäuptern und Theologen definiert, sondern von jedem religiösen Menschen. Religion prägt unseren Alltag: Feste, die wir feiern, Traditionen, die wir weitergeben möchten, Moralvorstellungen, die wir in uns tragen.
Die VHS sucht Menschen verschiedener Religionsgemeinschaften, die neugierig sind, in einer Gruppe ein Gespräch über die Bedeutung der Religion in ihrem Alltag zu führen.
Das Gespräch wird durch Methoden der Theaterpädagogik in Gang gesetzt und unterstützt. Denn wenn wir unseren Körper in Bewegung setzen, wenn wir Sätze spielerisch ausprobieren, wenn wir uns in andere Rollen hinein versetzen, können wir freier denken und reden. Das hilft uns, über das intime Thema Religion offen zu sprechen.
Die Gruppe trifft sich über einen Zeitraum von einem Jahr etwa einmal im Monat.
Teilnehmende aller Religionen sind willkommen. Erfahrungen mit Theaterspiel müssen nicht vorhanden sein.

Religion wird nicht von Kirchenoberhäuptern und Theologen definiert, sondern von jedem religiösen Menschen. Religion prägt unseren Alltag: Feste, die wir feiern, Traditionen, die wir weitergeben möchten, Moralvorstellungen, die wir in uns tragen.
Die VHS sucht Menschen verschiedener Religionsgemeinschaften, die neugierig sind, in einer Gruppe ein Gespräch über die Bedeutung der Religion in ihrem Alltag zu führen.
Das Gespräch wird durch Methoden der Theaterpädagogik in Gang gesetzt und unterstützt. Denn wenn wir unseren Körper in Bewegung setzen, wenn wir Sätze spielerisch ausprobieren, wenn wir uns in andere Rollen hinein versetzen, können wir freier denken und reden. Das hilft uns, über das intime Thema Religion offen zu sprechen.
Die Gruppe trifft sich über einen Zeitraum von einem Jahr etwa einmal im Monat.
Teilnehmende aller Religionen sind willkommen. Erfahrungen mit Theaterspiel müssen nicht vorhanden sein.




Termine

Datum
Do., 26.09.2019
Uhrzeit
19:00 - 21:30 Uhr
Ort
Ahaus, VHS-Haus
1. Termin: Am Donnerstag den 26.09.2019 von 19 Uhr bis 21 Uhr 30
Datum
Do., 10.10.2019
Uhrzeit
19:00 - 21:30 Uhr
Ort
Ahaus, VHS-Haus
2. Termin: Am Donnerstag den 10.10.2019 von 19 Uhr bis 21 Uhr 30
Datum
Do., 07.11.2019
Uhrzeit
19:00 - 21:30 Uhr
Ort
Ahaus, VHS-Haus
3. Termin: Am Donnerstag den 07.11.2019 von 19 Uhr bis 21 Uhr 30
Datum
Do., 12.12.2019
Uhrzeit
19:00 - 21:30 Uhr
Ort
Ahaus, VHS-Haus
4. Termin: Am Donnerstag den 12.12.2019 von 19 Uhr bis 21 Uhr 30


Kurs

Ich glaube was, was du nicht glaubst… Interreligiöser Dialog mit Mitteln des Theaters

Kursnummer: 92-1020

Wann
Datum
Do., 26.09.2019
Uhrzeit
19:00 - 21:30 Uhr
Ort
Ahaus, VHS-Haus
1. Termin: Am Donnerstag den 26.09.2019 von 19 Uhr bis 21 Uhr 30
Datum
Do., 10.10.2019
Uhrzeit
19:00 - 21:30 Uhr
Ort
Ahaus, VHS-Haus
2. Termin: Am Donnerstag den 10.10.2019 von 19 Uhr bis 21 Uhr 30
Datum
Do., 07.11.2019
Uhrzeit
19:00 - 21:30 Uhr
Ort
Ahaus, VHS-Haus
3. Termin: Am Donnerstag den 07.11.2019 von 19 Uhr bis 21 Uhr 30
Datum
Do., 12.12.2019
Uhrzeit
19:00 - 21:30 Uhr
Ort
Ahaus, VHS-Haus
4. Termin: Am Donnerstag den 12.12.2019 von 19 Uhr bis 21 Uhr 30

Wo
Ahaus, VHS-Haus
Treffpunkt: Vagedesstraße 2, 48683 Ahaus

Wer
Carolin Wirth

Kosten
0,00 Euro
Information Religion wird nicht von Kirchenoberhäuptern und Theologen definiert, sondern von jedem religiösen Menschen. Religion prägt unseren Alltag: Feste, die wir feiern, Traditionen, die wir weitergeben möchten, Moralvorstellungen, die wir in uns tragen.
Die VHS sucht Menschen verschiedener Religionsgemeinschaften, die neugierig sind, in einer Gruppe ein Gespräch über die Bedeutung der Religion in ihrem Alltag zu führen.
Das Gespräch wird durch Methoden der Theaterpädagogik in Gang gesetzt und unterstützt. Denn wenn wir unseren Körper in Bewegung setzen, wenn wir Sätze spielerisch ausprobieren, wenn wir uns in andere Rollen hinein versetzen, können wir freier denken und reden. Das hilft uns, über das intime Thema Religion offen zu sprechen.
Die Gruppe trifft sich über einen Zeitraum von einem Jahr etwa einmal im Monat.
Teilnehmende aller Religionen sind willkommen. Erfahrungen mit Theaterspiel müssen nicht vorhanden sein.