Kursdetails


Ahauser Schlossgespräche
Die Geschichte der russisch-ukrainischen Beziehungen
Schlossgespräch mit Ricarda Vulpius

Kursnummer 22-1001
Termin Di. 15.11.2022  
Dauer 1 Termin
Uhrzeit 19:30 - 21:45 Uhr
Entgelt: 6,00 EUR / Keine Ermäßigung möglich, Schüler*innen frei
Kursleitung Prof. Dr. Ricarda Vulpius
Kursort Ahaus, Fürstensaal des Schlosses
Sümmermannplatz 5
48683 Ahaus
Dokumente zum Kurs Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.
  In Kooperation mit dem Alexander-Hegius-Gymnasium und der Stadtbibliothek Ahaus. In Kooperation mit dem Alexander-Hegius-Gymnasium und der Stadtbibliothek Ahaus.

Die Schlossgespräche, veranstaltet vom aktuellen forum VHS und dem Alexander-Hegius-Gymnasium, widmen sich aktuell brisanten Themen der Politik und Gesellschaft.

Die Schlossgespräche, veranstaltet vom aktuellen forum VHS und dem Alexander-Hegius-Gymnasium, widmen sich aktuell brisanten Themen der Politik und Gesellschaft.

Wladimir Putin griff für die Rechtfertigung seines Angriffskriegs auf ein Narrativ zurück, nach dem die Ukraine schon immer ein Teil Russlands gewesen sei. Dieses Narrativ hat Wurzeln, die bis ins 17. Jahrhundert reichen. In ihrem Vortrag beleuchtet die Historikerin Prof. Ricarda Vulpius die Entstehungsgeschichte des Narrativs und gibt insgesamt eine Einführung in die russisch-ukrainischen Beziehungen von der frühen Neuzeit bis heute.
Ricarda Vulpius ist Professorin für Osteuropäische Geschichte an der Universität Münster. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die russländische Imperiumsgeschichte sowie die Geschichte der Ukraine und ihre Verflechtungen.

Wladimir Putin griff für die Rechtfertigung seines Angriffskriegs auf ein Narrativ zurück, nach dem die Ukraine schon immer ein Teil Russlands gewesen sei. Dieses Narrativ hat Wurzeln, die bis ins 17. Jahrhundert reichen. In ihrem Vortrag beleuchtet die Historikerin Prof. Ricarda Vulpius die Entstehungsgeschichte des Narrativs und gibt insgesamt eine Einführung in die russisch-ukrainischen Beziehungen von der frühen Neuzeit bis heute.
Ricarda Vulpius ist Professorin für Osteuropäische Geschichte an der Universität Münster. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die russländische Imperiumsgeschichte sowie die Geschichte der Ukraine und ihre Verflechtungen.



Kurs abgeschlossen

Termine

Datum
Di., 08.11.2022
Uhrzeit
19:30 - 21:45 Uhr
Ort
Ahaus, Fürstensaal des Schlosses
1. Termin: Am Dienstag den 08.11.2022 von 19 Uhr 30bis 21 Uhr 45


Kurs

Ahauser Schlossgespräche Die Geschichte der russisch-ukrainischen Beziehungen Schlossgespräch mit Ricarda Vulpius

Kursnummer: 22-1001

Wann
Datum
Di., 08.11.2022
Uhrzeit
19:30 - 21:45 Uhr
Ort
Ahaus, Fürstensaal des Schlosses
1. Termin: Am Dienstag den 08.11.2022 von 19 Uhr 30bis 21 Uhr 45

Wo
Ahaus, Fürstensaal des Schlosses
Treffpunkt: Sümmermannplatz 5, 48683 Ahaus

Wer
Ricarda Vulpius

Kosten
6,00 Euro
Information Wladimir Putin griff für die Rechtfertigung seines Angriffskriegs auf ein Narrativ zurück, nach dem die Ukraine schon immer ein Teil Russlands gewesen sei. Dieses Narrativ hat Wurzeln, die bis ins 17. Jahrhundert reichen. In ihrem Vortrag beleuchtet die Historikerin Prof. Ricarda Vulpius die Entstehungsgeschichte des Narrativs und gibt insgesamt eine Einführung in die russisch-ukrainischen Beziehungen von der frühen Neuzeit bis heute.
Ricarda Vulpius ist Professorin für Osteuropäische Geschichte an der Universität Münster. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die russländische Imperiumsgeschichte sowie die Geschichte der Ukraine und ihre Verflechtungen.

Dieser Kurs ist bereits abgeschlossen und kann deshalb nicht gebucht werden.