Kursdetails


Molière und Lully - Musik und Dichtung im kreativen Duo

Kursnummer 22-2165
Termin Sa. 05.11.2022  
Dauer 1
Uhrzeit 14:00 - 18:00 Uhr
Entgelt: 13,50 EUR / ermäßigt 8,50 EUR
Kursleitung Bernd Sikora
Maria Terhechte-Vos
Kursort Vreden, VHS-Haus
Oldenkotter Straße 52
48691 Vreden
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Durch die Zusammenarbeit von Molière (1622-1673) und Lully (1632 - 1687) am Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV. entwickeln sich Musik und Dichtung zu einem frühen Gesamtkunstwerk. Im Seminar werden exemplarisch Georges Dandin“ (1668), „Le Bourgois gentilhomme“ (1670) und „Le Malade imaginaire“ (1673) vorgestellt. An ihnen wird aufgezeigt, wie Musik und Dichtung als Spiegel der Gesellschaft funktionieren und damit als große Kunstwerke von höchster sinnlicher Schönheit für die folgenden Epochen und bis heute Vorbildcharakter haben.

Durch die Zusammenarbeit von Molière (1622-1673) und Lully (1632 - 1687) am Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV. entwickeln sich Musik und Dichtung zu einem frühen Gesamtkunstwerk. Im Seminar werden exemplarisch Georges Dandin“ (1668), „Le Bourgois gentilhomme“ (1670) und „Le Malade imaginaire“ (1673) vorgestellt. An ihnen wird aufgezeigt, wie Musik und Dichtung als Spiegel der Gesellschaft funktionieren und damit als große Kunstwerke von höchster sinnlicher Schönheit für die folgenden Epochen und bis heute Vorbildcharakter haben.




Termine

Datum
Sa., 05.11.2022
Uhrzeit
14:00 - 18:00 Uhr
Ort
Vreden, VHS-Haus
1. Termin: Am Samstag den 05.11.2022 von 14 Uhr bis 18 Uhr


Kurs

Molière und Lully - Musik und Dichtung im kreativen Duo

Kursnummer: 22-2165

Wann
Datum
Sa., 05.11.2022
Uhrzeit
14:00 - 18:00 Uhr
Ort
Vreden, VHS-Haus
1. Termin: Am Samstag den 05.11.2022 von 14 Uhr bis 18 Uhr

Wo
Vreden, VHS-Haus
Treffpunkt: Oldenkotter Straße 52, 48691 Vreden

Wer
Bernd Sikora

Kosten
13,50 Euro
ermäßigt 8,50 Euro
Information Durch die Zusammenarbeit von Molière (1622-1673) und Lully (1632 - 1687) am Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV. entwickeln sich Musik und Dichtung zu einem frühen Gesamtkunstwerk. Im Seminar werden exemplarisch Georges Dandin“ (1668), „Le Bourgois gentilhomme“ (1670) und „Le Malade imaginaire“ (1673) vorgestellt. An ihnen wird aufgezeigt, wie Musik und Dichtung als Spiegel der Gesellschaft funktionieren und damit als große Kunstwerke von höchster sinnlicher Schönheit für die folgenden Epochen und bis heute Vorbildcharakter haben.