Ausstellung: Jüdische Familien in Stadtlohn

Kursnummer 02-1077
Zeitraum Ausstellungsdauer: 14. August 2020 bis 31. Dezember 2020  
Dauer 0 Termine
Uhrzeit 00:00 - 00:00 Uhr
Entgelt: Eintritt frei
Kursleitung N. N.
Kursort Stadtlohn, VHS-Haus
Klosterstraße 18
48703 Stadtlohn
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  In Zusammenarbeit mit der Stadt Stadtlohn und dem Heimatverein Stadtlohn. In Zusammenarbeit mit der Stadt Stadtlohn und dem Heimatverein Stadtlohn.

Seit 2009 erforscht der Arbeitskreis Stadtlohner Geschichte 1933-1945 die Schicksale der jüdischen Bürger/innen Stadtlohns, die in der Nazizeit ausgegrenzt, verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Mittlerweile sind auf Initiative des Arbeitskreises an zehn Stellen in Stadtlohn Stolpersteine für Angehörige der Familien Lebenstein, Stein, Falkenstein, Meyers, Kleffmann und Goldschmidt sowie für Rosa Oppenheimer verlegt. In einer Ausstellung werden erstmals die Forschungsergebnisse zusammengetragen und die Schicksale der jüdischen Stadtlohner/innen dokumentiert.

Seit 2009 erforscht der Arbeitskreis Stadtlohner Geschichte 1933-1945 die Schicksale der jüdischen Bürger/innen Stadtlohns, die in der Nazizeit ausgegrenzt, verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Mittlerweile sind auf Initiative des Arbeitskreises an zehn Stellen in Stadtlohn Stolpersteine für Angehörige der Familien Lebenstein, Stein, Falkenstein, Meyers, Kleffmann und Goldschmidt sowie für Rosa Oppenheimer verlegt. In einer Ausstellung werden erstmals die Forschungsergebnisse zusammengetragen und die Schicksale der jüdischen Stadtlohner/innen dokumentiert.



Bitte Kursinfo beachten

Termine

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Kurs

Ausstellung: Jüdische Familien in Stadtlohn

Kursnummer: 02-1077

Wann

Für diesen Kurs sind keine Termine vorhanden.


Wo
Stadtlohn, VHS-Haus
Treffpunkt: Klosterstraße 18, 48703 Stadtlohn

Wer
N. N.

Kosten
0,00 Euro
Information Seit 2009 erforscht der Arbeitskreis Stadtlohner Geschichte 1933-1945 die Schicksale der jüdischen Bürger/innen Stadtlohns, die in der Nazizeit ausgegrenzt, verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Mittlerweile sind auf Initiative des Arbeitskreises an zehn Stellen in Stadtlohn Stolpersteine für Angehörige der Familien Lebenstein, Stein, Falkenstein, Meyers, Kleffmann und Goldschmidt sowie für Rosa Oppenheimer verlegt. In einer Ausstellung werden erstmals die Forschungsergebnisse zusammengetragen und die Schicksale der jüdischen Stadtlohner/innen dokumentiert.

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